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Orgelbilder

Nachstehend eine Auswahl an historisch wertvollen Orgeln zwischen Elbe und Weser mit Bildern und Kurzbeschreibung

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Arp-Schnitger-Orgel St. Johannis-Kirche Oederquart

Oederquart / St. Johannis
(Orgel mit 18 Registern auf Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal)
Die Orgel der St. Johanniskirche in Oederquart wurde von 1678 – 1682 von Arp Schnitger erbaut. Das Instrument besaß 28 Register auf 3 Manualen und angehängtem Pedal. Möglicherweise übernahm Schnitger bei seinem Neubau das Gehäuse einer Vorgängerorgel von Antonius Wilde. Nach vielen geringfügigen Arbeiten an der Orgel erfolgt 1864/65 ein durchgreifender Umbau durch Johann Hinrich Röver (Stade). Im Jahre 2000 konnte der erste Bauabschnitt einer Restaurierung durch die Orgelbaufirma Hillebrand (Altwarmbüchen) abgeschlossen werden.
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Disposition (PDF)

Gebr.Peternell-Orgel St. Petri-Kirche Osten

Osten / St. Petri
(Orgel mit 26 Registern, 2 Manualen, Pedal)
Die erste Erwähnung einer Ostener Orgel findet sich im Visitationsprotokoll der Kirche von 1581. Nach dem Neubau der Kirche 1745 - 1748 wurde ein Orgelneubau durch Jakob Albrecht im Jahre 1754 vollendet. 1890 erfolgte ein erneuter Neubau durch die Gebrüder Peternell aus Thüringen mit romantischer Klanggebung. Der albrechtsche Prospekt blieb dabei erhalten. - 1991 wurde das Werk durch die Firma Kühn (Männedorf) restauriert. Es hat heute 26 Register, verteilt auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal.
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Disposition (PDF)

Bielfeldt-Orgel St. Willehadi Osterholz-Scharmbeck

Osterholz-Scharmbeck / St. Willehadi

(Orgel mit 23 Registern auf Hauptwerk, Brustwerk und Pedal)
Im Jahre 1734 vollendete Erasmus Bielfeldt (Stade) seinen Orgelneubau in Scharmbeck. Nach dem Kirchenneubau (1745/46) stellte Bielfeldt das Instrument auf der heute noch vorhandenen Orgelempore auf. Dabei baute er auch zwei separate Türme für das Pedalwerk. Nach Veränderungen im 19. Jahrhundert erfolgte 1970 bis 1972 und 2004 eine vorsichtige Restaurierung durch Gebr. Hillebrand (Hannover).
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Disposition (PDF)

Bethmann-Orgel ev. Kirche Posthausen

Posthausen (Ottersberg) /
evangelische Kirche

(Orgel mit 18 Registern, 2 Manualen, Pedal)
Die Orgel der Posthausener Kirche wurde 1833 von Christian Bethmann (Hannover) für die Garnisonkirche in Hameln gebaut. Im Jahre 1881 erwarb die Kirchengemeinde Posthausen das Instrument. Nach verändernden Umbauarbeiten, die Paul Ott (Göttingen) nach Vorgaben Alfred Hoppes 1937 vorgenommen hatte, wurde die Orgel 1990/91 durch Alfred Führer (Fritz Schild), Wilhelmshaven restauriert.
Es handelt sich um das einzige noch erhaltene Instrument dieses Orgelbauers

Klais-Orgel Stadtkirche Rotenburg/Wümme

Rotenburg a.d. Wümme / Stadtkirche
(Orgel mit 36 Registern auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal)
Die Klais-Orgel in der Rotenburger Stadtkirche – 1983 erbaut – hat 36 Register, verteilt auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Spiel- und Registertraktur sind rein mechanisch, wobei die Registeranlage gleichzeitig an eine elektronisch steuerbare Setzeranlage angeschlossen ist. Das neugotische Orgelgehäuse ist ein Werk des Rotenburger Tischlers Ernst Rinck aus dem Jahr 1865. Sie ist eine der ganz wenigen Orgeln, die die Ausführung der franz. Orgelmusik des 19. Jh. ermöglicht
Weitere Informationen zur Orgel finden sie unter
www.kirchenmusik-rotenburg.de.

 

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